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Reisen in Thailand: Lopburi 2003

Glanz vergangener Zeiten in Lopburi

 

 

Berichte über Lopburi gibts im Internet bereits wie Sand am Meer. Daher hier nur etwas zum Phra Narai Rajanivet Palast, dem Palast von König Narai in Lopburi, erbaut zwischen 1665 und 1677. Der Entwurf stammt übrigens von französischen Jesuiten, die seit 1662 in der Hauptstadt Ayuthhaya seßhaft waren.

 

 

Allee zum Palast-Eingang Allee zum Palast-Eingang
Allee zum Palast-Eingang Allee zum Palast-Eingang
Allee zum Palast-Eingang
 

 

Phra Narai Rajanivet Phra Narai Rajanivet
Vorratshäuser und Wassertank Eingang zum inneren Palast
Zu Narais Zeiten waren hier wohl die berühmten Gärten, in denen er zu lustwandeln pflegte.
Links im Bild die Vorratshäuser nebst Wasser-Tank.
 

 

Phra Chao Hao Halle Phra Chao Hao Halle
Phra Chao Hao Halle Phra Chao Hao Halle
Die Phra Chao Hao Halle, die königliche Gebetshalle, wurde von König Narai im Jahre 1666 erbaut.
Die Buddha-Statue, die in diesem Gebäude residierte, hieß Phra Chao Hao.
 

 

Tuk Liang Rap Rong Khaek Mueang Tuk Liang Rap Rong Khaek Mueang
Von diesem Gebäude ist leider nicht mehr viel vorhanden. Es stand in einem kleinen Park und war von einem Wassergraben umgeben. Es diente dazu, die ausländischen Besucher zu empfangen, zu bewirten und zu unterhalten. Vor dem Gabäude wurden nämlich die Überreste einer Theater-Bühne gefunden.
 

 

Phra Narai Ratchanivet Phra Narai Ratchanivet
Phra Narai Ratchanivet Phra Narai Ratchanivet
Einer von den 10 Elefanten-Ställen vor der inneren Palast-Mauer.
 

 

Narai und der Chevalier

Der ursprüngliche Grund für uns, den Palast zu besuchen, ist das nebenstehende Gemälde. Es zeigt rechts den Chevalier de Chaumont, der 1685 im Auftrag von Papst Clemens IX und dem französischen König Louis XIV nach Thailand kam, um wahrscheinlich den thailändischen König Narai, oben im Fenster, zum Christentum zu bekehren. Dieser jedoch läßt sich davon nicht allzu viel beeindrucken, er neigt sich gütig hinunter, um eine Grußbotschaft der Franzosen entgegen zu nehmen, die ihm diese auf einem Teller mit langem Stiel entgegen strecken.

Obwohl von der ursprünglichen Thronhalle nach über 300 Jahren nicht mehr sehr viel übrig geblieben ist, kann man doch noch immer die erhabene Atmosphäre von damals erahnen.

 

 

Suthasawan-Halle Suthasawan-Halle
Suthasawan-Halle Suthasawan-Halle
 

 

Oben die Suthasawan-Halle von außen.
Unten die Halle von innen, in der Mitte das Fenster, von dem herab der König Hof hielt.

 

 

Zum Bericht über unseren Ausflug zu Buddhas Fußstapfen bei Saraburi: hier entlang... zum Seitensprung
 

 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite: Dienstag, 01.01.2013 

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