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Die zweite Station ist der Bodhi-Baum, unter dem der Buddha seine Erleuchtung erfuhr.
Da der Buddha während seiner Meditation nach Osten blickte, ist auch dieser Schrein nach Osten ausgerichtet. Das bedeutet, daß man den besten Blick auf die Buddhastatue hat, wenn man auf der Straße neben dem Tempel steht. Dazu sollte man aber größer als 1,70m sein, um über die hohe Mauer blicken zu können... ![]()
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Pikante Details am Rande: diese drei Reliefs sind unten am Sockel der obigen Station dargestellt: diverse Dämonen werden von den Fluten überrascht...
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| Dieses Fabelwesen ist übrigens eine Makara (Thai: Makon), ein im Wasser lebendes Reptil, ähnlich einem Krokodil, aber mit dem Rüssel eines Elefanten. Aus ihrem Maul züngeln mehrere Nagas. Die Makara ist oft vor nordthailändischen Tempel-Eingängen zu sehen, leicht zu übersehen, weil die Naga, die aus ihrem Maul kriecht, viel größer ist als sie selbst. |
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Die zweite Station scheint irgendwie doppelt vorhanden zu sein. Hier wird wiederum der Buddha bei der Meditation unter dem Bodhi Baum gezeigt. Dieser Baum wurde aus einem Ableger eines Ablegers des Original-Bodhi-Baums aus Bodh-Gaya gezüchtet. König Rama II. ließ den Ableger aus Sri Lanka holen, um ihn in seinem neuen Tempel einzupflanzen.
Auch diese Station ist nach Osten ausgerichtet.
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Quellen die ich benutzt habe:
Letzte Aktualisierung dieser Seite: Freitag, 04.05.2012
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