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Gestalt: Der Buddha sitzt in der Meditations-Haltung, beide Hände liegen locker in seinem Schoß, die Handflächen zeigen nach oben. Über ihm spreizt der König der Nagas seine Haube, um Ihn vor dem Regen zu schützen. Es gibt hier zwei verschiedene Arten: in der einen sitzt Der Buddha auf dem aufgerollten Körper der Schlange, während die andere die Naga zeigt, wie sie die untere Körperhälfte des Buddha bis hin zu den Schultern umhüllt, um ihn vor Regen und Sturm zu beschützen.
Planet: der zugeordnete Planet ist der Saturn.
Erzählung: In der dritten Woche nach seiner Erleuchtung soll Dem Buddha unter einem "Mucalinda-Baum" das folgende fabulöse Ereignis widerfahren sein: Bei einem vormonsunischen Gewitter, so heißt es (Mv 1,3)[1], habe ihn die im Wurzelwerk dieses Baumes wohnende Kobra mit ihrem Schlangenleib umwunden und ihn, indem sie ihre Halshaut über ihm spreizte, vor dem Regen geschützt. Der Kern der Legende könnte sein, daß das von der Regenflut aus seiner Höhle vertriebene Reptil sich vor dem Erleuchteten aufgebläht, ihn aber unbeschadet gelassen hat. Weiter geht die Legende: Als das Gewitter vorüber war, entfaltete der König der Nagas Mucalinda sich, nahm die Gestalt eines Jünglings an und bezeugte Dem Buddha seinen Respekt.
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Traditionell ist ausserdem einem jedem Wochentag eine Gottheit zugeordnet, die aus der hinduistischen Mythologie stammt. Für den Samstag ist dies Shani. Das Foto stammt von einer Tempelfeier im Wat Phanan Choeng, Ayutthaya im Juni 2005. |
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| Die hinduistische Gottheit Shani ist in der Hindu-Astrologie eine der Navagraha, der neun personifizierten Planeten. Shani manifestiert sich im Planeten Saturn. In Thailand Phra Sao genannt, ist er der Gott des Ackerbaus, der Zivilisation aber auch des Missgeschicks. Sein Element ist das Feuer, er hat eine schwarze Haut und glühende Augen. Er reitet auf einem Tiger, in den Händen trägt er eine Lanze und einen Bogen. Er kümmert sich um die erste Regenperiode im Frühling. |
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