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«Zweiunddreißig, ihr Mönche, sind es der Merkmale eines großen Mannes, mit denen begabt ein solcher nur zwei Bahnen betreten kann, keine dritte. Wenn er im Hause bleibt, wird er König werden, Kaiser, ein gerechter und wahrer Herrscher, ein Sieger bis zur Mark der See, der seinem Reiche Sicherheit schafft, ... Und er wird über tausend Söhne haben, tapfer, heldensam, Zerstörer der feindlichen Heere. Dann wird er diese Erde bis zum Ozean hin, ohne Stock und ohne Stahl gerecht obsiegend, beherrschen. Wenn er aber aus dem Hause in die Hauslosigkeit zieht, wird er heilig werden, vollkommen auferwacht, der Welt den Schleier hinwegnehmen.»
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(1) «Da hat, ihr Mönche, der große Mann wohlgefestete Füße: daß aber, ihr Mönche, der große Mann wohlgefestete Füße hat, das ist eben an ihm eines der Merkmale eines großen Mannes.» (Die englische Übersetzung sagt hier ... "He hath feet with level tread", auf Deutsch: er hat Plattfüße - aber das paßt so nicht in die Satz-Melodie und -Rythmus.) |  |
| (2) «Weiter sodann, ihr Mönche: unten sind bei dem großen Manne, an den Sohlen der Füße, Räder zu sehn, mit tausend Speichen, mit Felge und Nabe und allen Abzeichen geziert: auch das, ihr Mönche, ist eben an ihm eines der Merkmale eines großen Mannes.» |  |
(3) «Weiter sodann, ihr Mönche: schmal ist die Ferse, ...» (Die englische Übersetzung sagt hier sinngemäß "Er hat hervorstehende Fersen", welches hier bei dem schreitenden Sukhothai-Buddha gut zu sehen ist.) |  |
(4) «... lang sind die Zehen, ...» (Die englische Übersetzung: "Lang sind die Finger und die Zehen, ...") |  |
| (5) «... sanft und zart sind Hände und Füße.» |
| (6) «Die Bindehaut zwischen Fingern und Zehen ist breit geschweift wie ein Netz.» | |
| (7) «Muschelwölbig ist der Rist.» | |
| (8) «Die Beine sind schlank wie bei der Gazelle.» |  |
| (9) «Stehend kann er, ohne sich zu beugen, mit beiden Handflächen die Knie befühlen und berühren.» |
| (10) «In der Vorhaut verborgen ist das Schamglied.» | |
| (11) «Gülden leuchtet der Körper, wie Gold erglänzt seine Haut. ...» |
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| (12) «... Sie ist geschmeidig, so geschmeidig, daß kein Staub und Schmutz daran haften bleibt.» |
| (13) «Einzelflaumig ist die Behaarung, je einzeln ist das Flaumhaar in der Pore gewachsen.» |  |
| (14) «Nach oben gerichtet ist der Flaum, die Flaumhaare sind nach oben gewachsen, schwarz wie Augenschminke, wie Ringe geringelt, rechts herum sind sie gedreht.» |
| (15) «Heilig erhaben ragt die Gestalt empor, ist gar heiter anzuschauen.» | |
(16) - - - (Die englische Übersetzung fügt hier ein: "Er hat die sieben konvexen Oberflächen.") | |
| (17) «Wie beim Löwen ist der Vorderleib, mit der breiten Brust.» |  |
(18) - - - (Die englische Übersetzung fügt hier ein: "Er hat keine Furche zwischen seinen Schultern.") | |
(19) «Eine Klafter hoch ist der Wuchs, seine Körperlänge entspricht seiner Armweite, seine Armweite entspricht seiner Körperlänge.» (Die englische Übersetzung beschreibt hier: "Seine Proportionen sind die des Banyan-Baumes: seine Körperlänge entspricht ...") | |
| (20) «Gleichgeformt sind die Schultern, ....» | |
| (21) «... mächtig die Ohrmuscheln, ....» |  |
| (22) «... das Kinn löwenartig.» |
| (23) «Die Zähne sind vollständig, ...» |
| (24) «... gleichmäßig gefügt, ...» |
| (25) «... nicht auseinanderstehend, ...» |
| (26) «... glänzend weiß ist das Gebiß.» |
| (27) «Gewaltig ist die Zunge, ...» |
(28) «... heilig der Klang der Stimme, ein Ton wie Waldvogelsang.» (In der englischen Übersetzung ist der Waldvogel ein "Karavika-Vogel".) |
| (29) «Tiefschwarz sind die Augen, ...» |
| (30) «... die Wimpern wie beim Rinde.» |
(31) «Eine Flocke ist zwischen den Brauen gewachsen, weiß und weich wie Baumwolle.» Sanskrit: Urnah |  |
(32) «Und es hat der große Mann einen Scheitelkamm.» (Die englische Übersetzung lautet hier sinngemäß: "Er hat einen Kopf wie ein königlicher Turban", Sanskrit: Ushnisha) |  |